Yoga für die Augen

„Nur mit Augedem Herzen sieht man wirklich gut.“ das wissen wir. Aber deshalb dürfen wir auch unseren Augen Gutes tun. Viele Kleinigkeiten beugen einer Sehverschlechterung vor und oftmals helfen sie auch, Sehfehler wieder zu verbessern.

Sinneswahrnehmung ist an Wechsel gebunden,
Wechsel aber bedeutet Bewegung.

Sehen funktioniert am Besten wenn unsere Augen aktiv sind und sich bewegen.

Wir sehen nur an einem kleinen Punkt wirklich scharf. Beim Sehen wandern daher Augen und  Aufmerksamkeit von einem Punkt zum anderen und „tasten“ so das Objekt ab.
Normalerweise lernt jedes Kind, die Augen in Bewegung zu halten. Aus verschiedenen Gründen kann diese „gesunde Sehgewohnheit“ bei der sich die Augen stets bewegen aufgegeben werden. Die Augen beginnen zu starren und man versucht krampfhaft, ein ganzes Objekt scharf zu sehen. Dieses „Starren“ wird auch besonders durch Brillen gefördert. Die Augenmuskeln können sich nicht mehr bewegen und die Sehkraft nimmt weiter ab.
Nachdem Sehen ein Lernvorgang ist, kann man auch lernen, wieder besser zu sehen.

Der gesamte Körper ist am Sehen beteiligt. Daher eignet sich Yoga ergänzt mit speziellen Augenübungen hervorragend, um die Sehkraft zu erhalten oder auch zu verbessern.

Damit Ihr Euch und Euren Augen gleich etwas Gutes tun könnt, habe ich hier eine Entspannungsübung gegen müde Augen:

PalmierePalmierenn:
Hände über die Augen legen, sodass die Finger über dem dritten Auge doppelt liegen und die Handflächen die Augen komplett abdecken aber nicht berühren.

Augen schließen! An etwas schönes denken und die Dunkelheit genießen.
Am besten 3 Minuten oder mehr. Aber auch eine Minute ist schon hilfreich.
Buchtipp: „Die Kunst des Sehens“ Adlous Huxley


 

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