Yoga Outdoor

Ab Juli gibt es eine weitere Gelegenheit, Yoga Outdoor zu üben.
Im Campingplatz „Gitzenweiler Hof“, Lindau könnt Ihr jeden

Mittwoch um 17.30 Uhr
mit mir Yoga üben. eine schöne Wiese, ein großer Kirschbaum und schon geht´s los!

Bitte meldet Euch an! Tel.: 0170 8100202 oder info@sabine-zelger.de
Kosten:  15 €, Dreier-Karte: 40 € (gilt den ganzen Sommer)

Da es sich um eine offene Yoga-Klasse handelt, ist der Einstieg jederzeit möglich.
Die Klasse findet statt wenn es nicht regnet und mind. drei Yogis teilnehmen.

Veröffentlicht unter Archiv

#4 Hausübung

So, mein erstes Video ist soweit fertig. Und nun bin ich auch eine „Vlog-erin“
Es gibt noch einiges zu verbessern, aber besser unperfekt beginnen als ewig perfekt warten!

Es gibt keine Ausrede mehr! Falls Dir nichts einfällt, dann übe mit dem Video! ; )

Ich freue mich über Eure Rückmeldungen!

Yoga für Faule – „Reset“

… ein Reset kann erforderlich sein, wenn das System nicht mehr ordnungsgemäß´funktioniert und auf die üblichen Eingaben nicht reagiert…“ (Wikipedia)

Damit es gar nicht so weit kommt:
Nuad Phaen Boran (Yoga für Faule) kann bei vielen Themen gut tun.
Bei Stress und Schlafstörungen
bei chronischer Krankheiten
bei Muskelverspannungen
einfach so..

Eine „Reset“ – Reihe enthält drei Termine:

Statt der dritten Behandlung, kann auch eine persönliche Yoga-Reihe
erarbeitet und erlernt werden. Damit Du lange was von der Behandlung hast!

Preis: 150 Euro
Termine: Montag, Dienstag nachmittags/abends, Freitag vormittags

Hausbesuche sind möglich! Termine und Preise auf Anfrage.

Yoga für Jugendliche

Mitten im Prüfungsstress?

  • Abschalten,
  • locker werden
  • Durchatmen
  • runter kommen

Du musst weder gelenkig noch schlank sein!
Sei offen, das reicht!

Ab: Freitag 23. Juni , 13.15 bis 14.15 Uhr

Friedrichshafener Str. 1, Lindau (Über Löwen Apotheke)

(in der Praxis Barbara Hux, Psychotherapie nach dem Heilpraktikergetz, www.barbara-hux.de
Übrigens eine sehr gute Adresse bei Lernproblemen u. ä.)

10 Euro/Stunde

Kleine persönliche Gruppen. Sehr individueller Unterricht.

Gib Bescheid, wenn Du dabei sein möchtest.

Kum Nye – Tibetisches Heilyoga

aum-om-tibetisch.png

Tibetisches „OM“

Kum Nye oder Tibetischer Heilyoga ist ein Teilbereich aus der tibetischen medizinischen Tradition bzw. dem feinstofflichen Yoga.
Dieses einfache Werkzeug hilft bei Stress, Überlastung, zur Beruhigung der überreizten Nerven und zur persönlichen Entwicklung in Richtung Freiheit. Als Einzeldisziplin ist es eine neuere Erscheinung.Thartang Tulku Rinpoche  lernte von seinem Vater, entwickelte weiter, passte es an unsere Bedürfnisse an.

„Durch Entspannung entdecken wir eine völlig neue Art des Seins.“

Kum bezeichner einen Körper , den wir mit den Übungen anregen
Nye bedeutet Gefühl, Massage oder Wechselwirkung,

Über Meditation, Atmung und langsame Bewegungen sowie der Selbstmassage,  werden wir erst mal ruhiger. Dadurch wird es möglich, Dinge anders zu sehen und wahrzunehmen – auch Dein eigenes Denken und Deine Empfindungen und Gefühle.
Bei der Selbstmassage wird der physische Körper zu massiert. Dann werden Empfindungen die dabei entstehen wahrgenommen – später gelenkt oder ausgeweitet.
Mit der Zeit, werden Gefühle und Empfindungen zur eigentlichen Massage. So dass es den Weg über den Körper gar nicht mehr braucht.

„Kum Nye öffnet unsere Sinne und unser Herz, so dass wir uns zutiefst befriedigt und erfüllt fühlen und uns über jeden Aspekt unseres Lebens freuen können.“
(Aus: „Kum Nye Selbstheilung durch Entspannung“ Thartang Tulku)

Der  Ablauf einer Kum Nye Einheit könnte so aussehen:

  • Sitzen (sieben Gesten beachten)
  • Atmen – Positive Gefühle in Dir selbst finden
    dies führt zur Unabhängigkeit von äußeren Befriedigungen
  • Atmen mit Mantren – still oder laut, damit wird der innere Atem zum schwingen gebracht
  • Selbstmassage – meist nur ein Teil des Körpers wie Nacken, Kopf und Gesicht, oder
    Hände, Arme und Schultern, etc.
  • Körperübungen – langsam, meditativ
  • Abschluß – evtl. Mantra singen, o. ä.

#3: Kein Sonnengruß

Abwechslung gefällig?

Ich übe den Sonnengruß zwar schon lange, viel und immer noch gerne, aber vielleicht braucht man doch mal auch andere Bewegungen.
Der folgende Podcast führt durch ein schönes Vinyasa. Das PDF mit den bewährten Strichmännchen soll Dir helfen, die Orientierung nicht zu verlieren.
In der oberen Reihe ist es so dargestellt, wie ich es ansage, in der unteren Reihe gibt es Varianten, weil nicht jede/r immer alles üben kann oder mag.

„Kein Sonnengruß“ als PDF zur besseren Orientierung

Zum Mitnehmen: MP3 hier downloaden

Leidenschaft – Hingabe – Vernunft

Yoga & Natur

Yoga & Natur

Das „Yoga-Sutra“ von Patanjaliist eine ca. 3000 Jahre alte Sammlung von Lehrsätzen (=Sutra´s) die sehr knapp formuliert, die Wissenschaft des Yoga festhalten.

Die Formulierungen sind allerdings so knapp, dass es schon ein ausgiebiges Studium mit einem guten Lehrer braucht, um sie zu verstehen. Natürlich gibt es im Buchhandel ziemlich viele Übersetzungen und Interpretationen davon. Ich stöbere gerne in verschiedenen „Sutren“ und vergleiche. Jede hat so ihre eigenen Qualitäten und ich erlaube mir, aus jeder das herauszulesen, was ich dort besonders gut verstehe.

Eine der für mich wichtigsten Übersetzungen und Interpretationen hat R. Sriram geschrieben. Er lebt in München und Indien. (www.sriram.de)

Heute schöpfe ich aus seinem Erfahrungsschatz. („Patanjali, Das Yogasutra – von der Erkenntnis zur Befreiung“ von R. Sriram. Erhältlich im Buchhandel)

Die Frage, was eine Übung zu Yoga macht, ist die Einstellung und Geisteshaltung. Dies erklärt auch im Umkehrschluss, dass alles was ich tue Yoga sein kann.

Dazu R. Sriram wörtlich:
Zwischen eifrigem Tun und gelassener Hingabe hält die Vernunft die Waage. Sie sorgt dafür, dass die Leidenschaft nicht zu Waghalsigkeit oder Rücksichtslosigkeit wird. Ebenso verhindert die Vernunft, dass die Gelassenheit zu Gleichgültigkeit oder Unachtsamkeit führt.
Wir handeln kraftvoll und eifrig, erkennen aber die Grenzen unserer Kräfte.
Wir überbewerten das Ziel nicht, sind uns aber bewusst, dass wir zielgerichtet handeln.“

Dazu ganz praktisch:
Suche Dir eine einfache Yoga-Übung aus, die Du körperlich problemlos einnehmen und eine Zeit lang halten kannst. Wenn Du in der Übung zur Ruhe gekommen bist, versuche Vernunft zu spüren. Sie hält Dich davon ab, zu weit in die Übung zu gehen, Dich zu weit zurück zu beugen, Deine Knie zu schonen, etc.. Sie kann Dich vor Schmerzen und Verletzungen bewahren.
Ein zuviel davon, hält Dich aber davon ab, Neues auszuprobieren, oder bringt Dich gar zum Stillstand.

Dann versuche die Leidenschaft zu spüren. Ein euphorisches Gefühl das Dich anregt, weiter in die Übung zu gehen.

Achte dann auch auf die Hingabe und gib Dich der Haltung hin. Genieße die Tätigkeit, ohne Erwartungen an ein Ergebniss. Tu es einfach, jetzt.

Alle drei haben ihre Aufgabe. Aber alle drei sollten ausgewogen sein – eben ausbalanciert.

Nun aber keine Ausrede mehr, nimm die erste Übung die Dir in den Sinn kommt ein, atme und versuche darin Vernunft, Leidenschaft und Hingabe zu finden – so leicht und so schwer ist Yoga.

Wie immer: ich freue mich über Eure Fragen, Anregungen oder Kommentare!

Veröffentlicht unter Thema

Yin Yoga

Yin_Yang_clip_art_smallEs erscheinen immer mehr Bücher zu Yin-Yoga, auch die einschlägigen Zeitschriften haben das Thema für sich entdeckt.
Yin Yoga ist nicht neu. Es dürfte überhaupt schwer sein, etwas wirklich Neues zu entdecken. Es ist eine recht alte Art Yoga zu üben.

Basiswissen: Yin und Yang
jeder kennt die Begriffe und verbindet zumindest das bekannte Symbol damit. Yin und Yang sind relative Begriffe, die Auskunft über das Verhältnis zwischen zwei Gegensätzen gibt. z. B. was heller ist ist Yang, was dunkler ist, ist Yin zugeordnet.
Auch Yoga-Übungen können mehr Yang (aktiv, in Bewegung) oder mehr Yin (passiv, ruhig geschehen lassen) sein. Keine Übung ist absolut Yang, keine absolutes Yin. Es kommt auf die Balance an.
So sind Muskeln am Besten mit Yang betonten Übungen zu stärken. Wenn Gelenke, Bänder und Sehnen stimuliert und gedehnt werden sollen, sind Yin-Übungen die richtige Wahl.
So wie es kein absolutes Yin oder Yang gibt, gibt es auch kein absolutes „richtig“ oder „falsch“

Basiswissen: Die Faszien oder Bindegewebe
Es umschließt einzelne Musklestränge welche wieder in größeren Strängen umschlossen werden, bis hin zum Muskel, der wieder von einer weiteren Faszienschicht umschlossen wird, die an den Enden der Muskeln die Sehnen und Bänder bilden.

Die Faszien wachsen überall im Körper als wirre Fasern. Durch ein Dehnen der Faszien, also durch  möglichst vielseitige Bewegung, wird verhindert, dass die Fasern an den falschen Stellen andocken und Blockierungen entstehen. Dehnen und belasten der Faszien hält sie elastisch. Geschieht das nicht, verliert das Gewebe die Elastizität und zieht sich soweit zusammen, dass unbenutzte Gelenke ihre Beweglichkeit mehr und mehr einbüßen. Warum soll ein Gelenk oder besser das umschließende Gewebe auch elastisch bleiben, wenn es nicht benötigt wird? (z. B.:  „Frozen Shoulder“)

Immer mehr kommt die Wissenschaft dahinter, dass viele Schmerzen, die wir den Knochen oder beschädigten Bandscheiben zuschreiben, eigentlich von unelastischem Fasziengewebe verursacht werden, das mit mehr Schonung noch fester wird.

Inzwischen ist sogar erforscht, dass sich das Fasziengewebe alleine – ohne Muskeln – zusammenziehen kann, was es bei Stress des öfteren macht. Es sind also auch hier nicht unbedingt verspannte Muskeln, die uns Beschwerden machen.

Was ist nun Yin-Yoga und wie wird es geübt?
Der Großteil unseres Lebens und auch unserer Yoga-Praxis ist aktiv bis stressig. Dies entspricht Yang, welches dem männlichen, aktiven Prinzip zugeordnet wird.
Zum Ausgleich haben wir das Yin-Prinzip, die passive,  weiche Seite in uns.
Die Yin-Yoga-Positionen werden recht lange gehalten, aber – und das ist ein großer Unterschied zu vielen anderen Yoga-Stilen – mit entspannten Muskeln.

In den Übungen hat man viel Zeit um genauer nachzufühlen, was im Körper passiert. Wenn z. B. Spannung nachlässt oder  Schmerzen entstehen, wird die Position zu variiert.

Yin-Yoga ist ein Übungsstil, der für eigenverantwortliche Übende geeignet ist. Die äußere Form der Übungen sieht bei jedem anders aus. Je nach Körperbau und individuellen Gegebenheiten, kann und muss jeder selbst spüren und prüfen, ob er die Übung in dieser Variante machen sollte.

Geübte Yin-Yogis können diese Positionen noch mit Meditation vertiefen – dies ist aber ein anderes Thema.

Ich wünsche Euch eine gute Balance zwischen Yin und Yang!
Sabine

Veröffentlicht unter Thema

Was ist Yoga?

Schildkröte und TxtWas ist Yoga?
Kaum eine Yoga-Homepage kommt ohne diese Frage aus. Also versuche auch ich hier meine Antwort zu geben.

Viele Menschen kommen zum Yoga, weil der Rücken schmerzt, sie unelastisch sind oder sie sich Gewichtsabnahme erhoffen. Ein weiterer großer Teil sucht auch Entspannung, besseren

Schlaf und tiefere Atmung.

Kann Yoga diese Wünsche erfüllen? Oder kann es vielleicht noch viel mehr?
Aus der Fragestellung sieht man schon, was ich darüber denke: Ja, Yoga kann das und es kann noch viel mehr.

Yoga bedeutet wörtlich „Joch“ und meint Verbindung von Getrenntem. Yoga definiert einen Zustand, der Geist und Körper mit Hilfe der Atmung und ausgewogener Körperübungen in einen ausgeglichenen Zustand bringt.

Die Philosophie ist ein wichtiger Bestandteil des Yoga, doch ist der Grundgedanke des Yoga: über Worte hinaus zu Verstehen und Handeln zu gelangen.

Praxis/Übung ist das Wichtigste, die Veränderungen werden spürbar und man gelangt „jenseits der Worte zu Verstehen und Handeln.“

Nutzt man nur die Asanas (Körperübungen) tut man sich und damit seinem Umfeld, schon sehr viel Gutes.  Um sich zu entspannen, braucht es einen schmerzfreien Körper und eine tiefe Atmung.
Yoga hilft sich weiter zu entwickeln, bewusster zu werden,

Mir gefällt das Bild vom „Yoga als Werkzeugkasten“ gut. Vieles ist drinnen und man nimmt sich heraus was man gerade brauchen kann, man legt zurück was im Augenblick nicht passend ist.

In den Yoga-Sutren (195 Lehrsätze, siehe unten) werden diese Werkzeuge auch aufgezählt: die acht Ashtangas. Sie zeigen den systematischen Weg zum Erwachen.

Das Yogasutra ist ein zentraler Ursprungstext des Yoga. Es wurde von Patanjali verfasst.
Wörtlich übersetzt bedeutet Sutra „Faden“. Das Yogasutra ist also gewissermaßen ein Leitfaden für Yoga. Das Yogasutra besteht aus 195 Versen, in denen in hochkonzentrierter Form die Essenz des Yogaweges gebündelt ist. Es ist eine der ältesten Überlieferungen der Yogatradition.

Über das Leben von Patañjali ist nichts bekannt, es wird angenommen, er habe in der Zeit zwischen dem 2. Jahrhundert v. Chr. und dem 4. Jahrhundert n. Chr. gelebt
(Wikipedia)

Ashtangas:

  • Yama: Verhalten gegenüber der Welt und der Umgang mit unserer Mitwelt
  • Niyhama: Verhalten uns selbst gegenüber
  • Asana: Körperübungen
  • Pranayama: Atemtechniken
  • Pratyahara: Zurückhaltung, bzw. Zurückziehen der Sinne
  • Dharana: Konzentration, Wahrnehmungen werden noch mehr ausgeschaltet
  • Dhyana: Meditation, äußere Wahrnehmung wird komplett ausgeschaltet
  • Samadhi: Erleuchtung, Erkennen der wahren Natur

Nun legt diese Aufzählung nahe, dass man alle diese Punkte der Reihe nach üben sollte. Aber es ist so, dass man den einen nicht ohne den anderen üben kann und das Lernen von Yoga auf verschiedenen Eben gleichzeitig erfolgt.

Osho hat dies in seinem Yogabuch schön formuliert:
„…Alles ist miteinander verflochten. Sie sind nicht einfach mit Sprossen einer Leiter zu vergleichen, denn jede Sprosse steht für sich. Wenn eine Sprosse bricht, geht nicht die ganze Leiter kaputt.
Patanjali nennt sie also einerseits zwar Stufen, weil sie eine gewisse Wachstumsfolge darstellen, aber andererseits sind sie auch angas, Glieder Körperglieder – organisch.
Man darf keines davon auslassen. Stufen kann man weglassen, aber Glieder kann man nicht weglassen. Sie gehören dem Ganzen an. Sie sind nicht losgelöst. Durch sie funktioniert das Ganze als eine harmonische Einheit.
Somit sind diese acht Glieder des Yoga sowohl Stufen- eine folgt auf die andere – befinden sich aber auch in einer Wechselbeziehung. Letzteres kann nicht vor dem Ersten kommen…Es sind also Stufen und zugleich auch ein organisches Ganzes.“

Die Asanas sind ein sehr guter Einstieg in den Yoga. Über den Körper lernen wir uns erst einmal viel besser kennen und spüren. Auch Schwächen und Begrenzungen.

Das wichtigste ist, dass Yoga Übungen angenehm sein sollen. Es sollen keine Schmerzen entstehen. Angenehm heißt aber, dass man schon schwitzen darf ; )

Der Körper ist sozusagen unser Fahrzeug, das wir gesund erhalten sollten. Ein kranker Körper schränkt uns auch in allen anderen Bereichen wie Denken und Fühlen ein.
Um sich zu entspannen, braucht es einen schmerzfreien Körper und eine tiefe Atmung.

Was macht Yoga?
Wir Menschen wünschen uns einen Weg durchs leben, der so wenig wie möglich „Leid“ beinhaltet. Als Leid bezeichnen wir alles, was uns negativ und nicht wünschenswert erscheint. Völlig frei von Leid und Anhaftungen und trotzdem mit allem verbunden zu leben, ist Erleuchteten Menschen vorbehalten. Davon gibt es nicht viele.

Yoga hilft, unsere Sicht auf die Dinge zu verändern und hilft Denkmuster zu verändern. Änderungen kommen ohne Zwang und Druck aus dem innerem Empfinden und Verständnis heraus.

Es ist aber nicht notwendig, viel Theorie zu kennen um Yoga zu üben. Durch das Wohlbefinden nach der Yoga-Klasse strahlen wir positiv auf unser Umfeld und das alleine ist schon schön und angenehm.
Im Laufe der Zeit entwickelt Yoga seine Wirkung immer mehr. Das kommt ganz automatisch.
Inzwischen gibt es auch ziemlich viele wissenschaftliche Untersuchungen, was Yoga alles kann und was nicht. Ich persönlich finde das zwar interessant aber wenn man Yoga übt, spürt man es so wie so. Es ist für mich nicht (mehr) wichtig, ob die Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist oder nicht.

Yoga kann zu einer Lebenseinstellung werden. Das bedeutet, egal was Du gerade machst: mache es so aufmerksam wie Du kannst. Beobachte Dich selbst dabei. Verzeihe Dir Fehler. Denke über sie nach und lerne aus den Fehlern.

Du wirst merken, dass Du mit Dir und auch mit Anderen verständnisvoller umgehen kannst – zumindest manchmal.
Das ist dann schon eine ordentliche Verbesserung Deines Lebens.


So einfach und so schwierig ist Yoga.


Wenn Du dazu Deine eigene Meinung oderFragen hast, schreib mir.

Sabine

Veröffentlicht unter Thema