Sonnengruß

Kaum eine Yoga-Klasse ohne den Sonnengruß.

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Doch:
woher? wie genau? und: wer hats erfunden?

Die Urform des Sonnengrußes dürfte von Parsen aus Persien stammen, die nach Indien gingen. Wie fast immer in der Geschichte, vermischten sich die neuen Ideen mit den vorhandenen. Verschiedene Yogameister haben die Sonnengrüße aufgegriffen und weiterentwickelt und verändert. Bis heute.
Es gibt meherere Varianten, j

Jede ist für sich interessant und es tut gut, auch mal eine ungewohnte, andere Varainte zu üben.

Wer häufig dem Sonnenaufgang anschaut, Yoga oder Meditation übt, verändert sich, heißt es. Während der Zeit des Sonnenaufganges, ändert sich angeblich sogar die Körperchemie, z. B. wird das Blut dünner.

In vielen Kulturen gibt es die Sonnenverehrung. Die Sonne ist oft der Hauptgott und
symbolisiert das Erkennen der Wahrheit, die Überwindung der materiellen Welt auf dem Weg zur absoluten Realität.

Der zyklische Ablauf wird auch als Rad des Lebens bezeichnet. Er ist auch ein Bild für den  Kreislauf der Wiedergeburten, denn so lange wir unsere wahre Natur nicht erkannt haben, werden wir immer wieder geboren werden. So die buddhistische Weltsicht.

Oft wird der Sonnengruß auch als „Schnell Yoga“ bezeichnet. Wenn also nicht viel Zeit für Yoga ist, ein paar Sonnengrüße haben eigentlich immer Platz. Alle Körperteile, Meridiane oder Nadis mal gedehnt, intensiv geatmet und
das Wichtigste: zumindest ein paar Minuten sehr aufmerksam bei sich sein.

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Yoga zu Hause

Oft werde ich gefragt, wie oft denn Yoga geübt werden sollte, ob einmal wöchentlich überhaupt ausreicht.
Meine Antwort ist:

Jede Yoga Übung ist ein Gewinn.

Lass Dich also nicht ausbremsen, wenn Du Dir maximal einmal wöchentlich einen Yoga-Kurs oder ähnliches zutraust.

Besser Du übst hin und wieder fünf bis zehn Minuten als die geplante Yoga-Klasse über eine Stunde wird immer wieder auf unbestimmte Zeit verschoben.

women making yoga stretching exercise in the studioDie Erfahrung zeigt, dasss ohne diesen Yoga-Leistungsdruck eher eine passende Übungspraxis entwickelt wird, als wenn man sich zu viel vornimmt und dies nicht einhalten kann.

Die Gestaltung Deiner persönlichen Praxis

Wenn Du noch nie Yoga geübt hast, dann bitte ich Dich undbedingt mit einem versierten Lehrer oder Lehrerin zu beginnen. Nur Buch oder DVD reicht leider nicht aus. Zu viel kann man falsch machen.
Wenn Du schon erste Schritte begleitet gemacht hast, dann kann und soll es zu Hause weitergehen.Am besten ist es, wenn Du mit Deinem Lehrer/deiner Lehrerin ein persönliches Programm zusammenstellst.  Überlege Dir ehrlich, wie viel Zeit Du ungestört auf der Matte verbringen kannst und willst. Gibt es gesundheitliche Einschränkungen? Seelische Belastungen? Nervosität? u.ä.
Übe diese Reihe eine vereinbarte Zeit dann trefft Ihr Euch nochmal und reflektiert: was war gut, was machte Schwierigkeiten? Welche Übung soll raus und welche soll reingenommen werden?
Vielleicht magst Du auch ein Übungstagebuch schreiben.

Wenn Du schon erfahren bist, Du keine besonderen Probleme zu beachten hast, dann kannst Du Deine Lieblingsübungen selbst zusammenstellen. Lass auch hier den Ehrgeiz und Leistungsgedanken draußen! Auch wenn Du denkst: „Ich sollte intensiver dehen und mehr Gleichgewichtsübungen machen. Wenn ich die nur lieber machen würde!“ dann rate ich Dir: steh dazu und lass sie  weg.

Finde eine Praxis die Du gerne übst, auf die Du Dich freust!

Alles andere kommt vielleicht später.
Auf jeden Fall hast Du nun einige Zeit schon geübt und die Erfahrung gemacht, wie gut diese tägliche Praxis tut.

Hier noch ein kleiner Übungsvorschlag von mir:
Zum PDF Download:  Express Entspannung – Mini ReihExpress Entspannung - Mini Reihee

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Entspannen trotz Erkältung

Erkältungszeit – was kann ich tun?

Die Zeitschriften und Magazine sind voll mit Ratgebern, was am Besten hilft, wie man einer Erkältung am Besten vorbeugt….
Trotzdem scheinen viele Menschen nicht das passende Mittel zu finden.

Auch in Gesprächen taucht das Thema „Erkältung“, „Abwehrkräfte stärken“ immer wieder auf.
Das Wichtigste Hausmittel scheint mir der Spaß im Leben und die Entspannung zu sein.
Nun bei der Entspannung kann ich Euch auf jeden Fall unterstützen.
Wenn es stressig ist, die Termine und Aufgaben unüberschaubar werden… dann gönne Dir eine Stunde mit Yoga, Massage, Spaziergang….! Hinterher hast Du wieder mehr Energie und kannst die Dinge klarer sehen.

Lichtgestalt _by_daniel stricker_pixelio.de

Es gibt Yoga-Übungen die bestimmte Akupressur-Punkte stimulieren, darüber können die Abwehrkräfte aktiviert werden. Wenn die Erkältung schon ausgebrochen ist, können  bestimmte Übungen Erleichterung bringen.

Sehr angenehm ist auch eine sanfte Gesichtsmassage, Akupressur und zum Abschluss eine Ohrkerzenbehandlung. Diese erleichtert einerseits das Atmen, nimmt den Druck aus dem Kopf und bietet auf jeden Fall eine tolle Tiefen-Entspannung.

Auch eine Nuad-Behandlung oder  Yin-Yoga kann ich empfehlen. Diese wirken noch umfassender auf Körper, Geist und Seele.

Ergänzend hier noch ein paarAnti-Erkältungs-Ratschläge die ich selbst ausprobiert habe:
Ernährung:
wenig Rohes, wärmende Suppen, insgesamt nur essen wenn man Hunger hat. Das ist besonders in der Übergangs-Jahreszeit Herbst und Frühling wichtig.
Trinken:
Wasser und Tee trinken  – super sind 2-3 Liter pro Tag.
Je ungesünder Deine Ernährung ist, desto mehr solltest trinken.
Schlaf:
der beste Schlaf ist der vor Mitternacht. Kennt Ihr die Volksweisheit noch? Also: früh ins Bett und gut ausschlafen. Krank sein ist anstrengend und der Körper braucht die Pause.
Bewegung:
Leichte Bewegung, wenn möglich auch an der frischen Luft. Und sehr gut für Drinnen-Sitzer: Mittags eine kleine Runde spazieren gehen. Am Besten ohne Brille, dann kann das Licht zur Netzhaut gelangen und so dem Lichtmangel entgegen wirken.

Und das Wichtigste: Ärgere Dich nicht!

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Sonnengruß

Kaum eine Yoga-Klasse ohne den Sonnengruß.

Doch: woher? wie genau? und: wer hats erfunden?

Die Urform des Sonnengrußes dürfte von Parsen aus Persien stammen, die nach Indien gingen. Wie fast immer in der Geschichte, vermischten sich die neuen Ideen mit den vorhandenen. Verschiedene Yogameister haben die Sonnengrüße aufgegriffen und weiterentwickelt und verändert. Bis heute.
Es gibt meherere Varianten, jede ist für sich interessant und es tut gut, auch mal eine ungewohnte, andere Varainte zu üben.

Wer häufig dem Sonnenaufgang anschaut, Yoga oder Meditation übt, verändert sich.
Während der Zeit des Sonnenaufganges, ändert sich sogar die Körperchemie, z. B. wird das Blut dünner.

In vielen Kulturen gibt es die Sonnenverehrung. Die Sonne ist oft der Hauptgott und
symbolisiert das Erkennen der Wahrheit, die Überwindung der materiellen Welt auf dem Weg zur absoluten Realität.

Der zyklische Ablauf wird auch als Rad des Lebens bezeichnet. Er ist auch ein Bild für den  Kreislauf der Wiedergeburten.

Oft wird der Sonnengruß auch als „Schnell Yoga“ bezeichnet. Wenn also nicht viel Zeit für Yoga ist, ein paar Sonnengrüße haben eigentlich immer Platz. Alle Körperteile, Meridiane oder Nadis mal gedehnt, intensiv geatmet und das Wichtigste: zumindest ein paar Minuten sehr aufmerksam bei sich sein.

 

 

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